Am Samstag, den 25. April trafen sich die Jungmusikerinnen und Jungmusiker der Musikkapelle Bühlerzell zur traditionellen Musikernacht. Gut gelaunt und mit (noch) viel Energie starteten wir in unsere einstündige Probe, in der wir verschiedene Stücke erarbeiteten.
Im Anschluss ging es nach draußen: Auf dem Gelände der Halle waren fünfzig Briefumschläge versteckt, die alle für das Geländespiel gesucht werden mussten. Hatte man die Umschläge gefunden, musste eine Aufgabe absolviert werden, bevor man weiterspielen durfte. Ein großer Spaß – Vielen Dank an Amelie für´s Organisieren!
Passend zum Ende des Geländespiels traf die heiß ersehnte Pizza ein. Nach einiger Pause begann dann unsere Mini-Olympiade: in vier Gruppen mussten wir verschiedene Challenges absolvieren, so mussten wir beispielsweise beim Mattenrutschen möglichst schnell durch die Halle kommen oder einen Parcours mit verbundenen Augen bestreiten. Eines der Highlights war hierbei das Teebeutelweitwerfen – die Besonderheit hierbei war, dass der Teebeutel nur mit den Zähnen gegriffen und geworfen werden durfte. Nach vielen verschiedenen Spielen stand dann eine Siegergruppe fest, die mit einem fantastischen Preis ausgezeichnet wurde: der goldenen Klobürste! Vielen Dank an Mareike, die die Spiele sowie den Preis organisiert hat.
Danach begann die freie Zeit in der Halle, die wie immer dafür genutzt wurde, alle möglichen Turn- und Sportgeräte, Bälle, Kegel und was sonst noch zu finden war überall zu verteilen. Innerhalb kürzester Zeit glich die Halle einem Schlachtfeld.
Auf der Bühne gab es wieder ein kleines Kino, in dem zunächst wieder PowerPoint-Karaoke gespielt wurde, hierbei wurde über hochinteressante Themen wie Sandburgenarchitektur oder Taylor Swift referiert. Ein sehr interessantes Ereignis für uns alle!
Die Nacht über wurden weitere verschiedene Spiele gespielt und Burgen gebaut, die meisten von uns waren gegen 03:30 Uhr im Bett. Ein paar wenige schliefen nur kurze Zeit, durchgemacht hat nach Informationen des Jugendleiters zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses niemand.
Am nächsten Morgen wurde der (mehr oder weniger) erholsame Schlaf von sanften Klängen aus der Boom-Box beendet, direkt im Anschluss wurden wieder alle Utensilien der ganzen Halle bemüht. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden gemeinsam noch Schiffe versenkt und erneut geprobt, um das Ergebnis beim kleinen Abschlusskonzert am Sonntagmorgen den Eltern zu präsentieren.
Vielen Dank an alle Betreuerinnen und Betreuer, die dabei waren.
Bis zum nächsten Mal!

